Sport - 30Day Shred by Jillian Michaels - Level I

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Heute gibt es zur Abwechslung mal kein Rezept. Denn neben einer gesünderen Ernährung versuche ich zur Zeit auch, täglich 30 Minuten Sport zu machen. An den meisten Tagen gelingt mir das auch echt gut, doch manchmal ist am Ende der Kraft zu wenig Tag, oder am Ende des Tages zu wenig Kraft über. Ihr kennt das sicherlich alle. Doch 30 Minuten sind nicht viel und deswegen finde ich das Programm, welches ich heute vorstellen möchte, auch wirklich gut!

             30 Day Shred              

*hier* findet ihr die DVD zum Programm. 30 Day Shred bedeutet so viel, wie in 30 Tagen schlank. Das ist natürlich eher unrealistisch und sollte auch nicht das Ziel sein, wenn man trainiert. Ob man in 30 Tagen schlank wird, nur weil man 30 Minuten täglich in seinem Wohnzimmer rumturnt wage ich dann doch zu bezweifeln. Aber man wird fitter, stärker und bekommt mehr Ausdauer. 

Außerdem macht es Spaß. Man bewegt sich, kommt ins Schwitzen, tut etwas für sich und seinen Körper und fühlt sich gut. Natürlich ist es auch anstrengend. Für mich ist es jeden Tag aufs Neue eine kleine Challenge, aber eben eine, die ich super in meinen Alttag einbauen kann und die gleichzeitig Kraft, Bauchmuskeln und Ausdauer trainiert.

                 Aufbau                

Das Programm besteht aus drei 20-minütigen Levels, welche jeweils mit einer fünf-minütigen Aufwärm- und Cooldown-Phase anfangen, bzw. enden. 

Während der 20 Minuten wechseln Kraft, Cardio und Bauchmuskeln ab. Jede Übung wird ca. 30 Sekunden durchgeführt, jedes Segment (beispielsweise Cardio) dauert insgesamt zwei Minuten. 

               Hilfsmittel             

Eine Yogamatte wäre super, da ihr für das Bauchmuskeltraining auf dem Boden liegt. Alternativ eignen sich aber auch eine Decke, ein Handtuch oder ein Läufer (Teppich). Eben alles, was ein bisschen polstert, damit man nicht blank auf dem Boden liegt.

Außerdem wäre Gewichte gut. Hier eignen sich aber ebenfalls mit Wasser gefüllte Flaschen.
(Ich habe die ersten Tage ohne Gewicht trainiert und nutze nun zwei 1-Liter Flaschen).

                Level I                

Die Übungen sind (für mich) recht anstrengend. Es gibt Jumping Jacks (Hampelmänner), Liegestützen, Seilspringen und vieles mehr. Auch die Arme kommen nicht zu kürz und sind neben den Liegestützen auch bei jeder Beinübung involviert. 

                 Fazit                 

Das erste Level macht Spaß und fordert unsportliche, übergewichtige Menschen wie mich ganz gut. Aber ich finde nicht, das es überfordert. Jillian erklärt sehr genau, wie die Übungen ausgeführt werden sollen und weist auch auf mögliche Fehlstellungen hin, so dass man sich immer selbst gut korrigieren und kontrollieren kann.

Ich habe die ersten Tage ohne Gewicht trainiert (ca. eine Woche lang) und nutzte nun Wasserflaschen als Ersatz. Ich mache das erste Level bereits zwei Wochen (und gehe somit nicht nach Plan vor) und werde es auch noch einige Tage weiter machen. Obwohl ich mich nicht an den Plan von zehn Tagen pro Level halte, merke ich, wie ich fitter und stärker werde. Außerdem habe ich generell Lust mich mehr zu bewegen.

Vielleicht würde man schneller bessere Ergebnisse erzielen, wenn man, wie vorgesehen, jedes Level zehn Tage lang macht. Ich bin jedoch adipös und habe beispielsweise bei den Jumping Jacks Schmerzen in den Schienbeinen. Da ich nach wie vor durch Level I gefordert bin, denke ich, dass es mir immer noch etwas nützt. Wichtig ist meiner Meinung nach, sich überhaupt zu bewegen und Level II wird mich schon noch genug quälen :)

          Level I auf YouTube          


Erdbeer - Bananen - Smoothie*


Hmm, Obst cremig und trinkbar? Na sicher, als Smoothie!

Heute möchte ich euch ein ganz einfaches Rezept für einen Smoothie vorstellen. Es geht super leicht, super schnell und vor allem mit wenig Zutaten!







                    Zutaten                    

1 Banane

ca. 100g Erdbeeren

ca. 250ml Milch (H-Milch eignet sich eben so gut wie Sojamilch)


                    Zubereitung                

Zuerst die Banane schälen und in drei, vier Stücke teilen. Dann ab damit in den Mixer. 
Nun gebt ihr die Beeren dazu. Ich nehme meistens tiefgefrorene Früchte, die kühlen dann auch gleich den Smoothie. Aber natürlich würden auch frische Beeren toll passen (dann vielleicht einfach im Anschluss noch zwei Eiswürfel dazu geben).
Gebt auch direkt die Milch dazu, so wird alles gleich vermischt.

Nun mixt ihr alles ordentlich durch. Ich habe einen einfachen Standmixer, den ich etwa eine Minute gut rühren lasse bis alles schön cremig/flüssig geworden ist.
Wem es zu dickflüssig ist, der kann nun noch ein kleines Glas Wasser hinzu geben. 

                     Varianten                    

Ihr könnt natürlich alle möglichen Früchte für euren Smoothie nutzen. Ich habe das gleiche Rezept bereits mit Himbeeren ausprobiert. Schmecken tut auch dies sehr gut, allerdings stören mich persönlich dabei die kleinen Kerne (also die eigentliche Frucht), weshalb ich dann auch Erdbeeren umgestiegen bin. Wer nicht so zimperlich ist, sollte sich da aber ruhig mal durch die verschiedenen Beeren probieren.

Satt normaler Milch könnt ihr beispielsweise auch Soja-Vanille-Milch nehmen, dann gibt es noch eine schöne Vanillenote (gleiches funktioniert natürlich auch mit ein paar Tropfen Vanillearoma), oder ihr mischt einfache mit Vanillemilch zusammen. 

Wer viel Sport treibt und Proteine(Eiweiß braucht, der kann auch noch ein paar Gramm Eiweißpulver (auch hier ruhig mit Geschmack) beimischen.

Ich mag den Smoothie am liebsten schön gekühlt und mit einem Strohhalm. Fürs Auge gibt es dann noch eine Beere oben drauf und fertig ist eine leckerer "Snack" für Zwischendurch! 

*wenig Zutaten

Hähnchen - Ananas - Curry**





Wer es gerne ein wein würzig und doch süß mag, bei dem kommt das heutige Rezept bestimmt gut an. 
Ich persönlich finde ja, dass es allein durch die Ananas einen chinesischen Touch bekommt. 






                    Zutaten                    

ca. 400g Hähnchenbrustfilet 

1 Dose Kokosmilch
1 Dose Ananas (gewürfelt, ungesüßt)
2 EL Sesamöl 

2 Frühlingszwiebeln

Salz, Pfeffer und Curry (wer mag kann zusätzlich Chilipulver dazu geben)


                    Zubereitung                


Hähnchenbrust waschen, Sehnen und Fett abschneiden und in kleine Streifen/Stücke schneiden. Anschließend das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen.

Frühlingszwiebeln waschen und in Scheiben schneiden. 2 EL Sesamöl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. 

Nun das Fleisch hinzugeben und alles kräftig anbraten. 
Anschließend die Kokosmilch hinzufügen und alles ca. zehn Minuten köcheln lassen. 

Nun würzt ihr nach Belieben mit Curry und ggf. etwas Chili. Dann kommen die Ananasstücke hinzu und alles muss noch einmal fünf Minuten köcheln. 

Abschließend müsst ihr nur noch abschmecken, ob es euch genug gewürzt ist, sonst einfach  mit Curry, Salz und Pfeffer nachwürzen. 


                     Varianten                    

Wer sich nicht gerade lowcarb ernährt, oder aber vor allem Mittags warm ist, der kann sich Reis zu dem Curry machen und so das ganze abrunden. Aber auch ohne Reis/Beilage ist es eine schöne Mahlzeit.

Ich kann mir auch gut vorstellen, neben der Ananas weiteres Gemüse hinzuzufügen, beispielsweise Pilze oder Erbsen. Einfach mal ausprobieren!

Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir!


**mehrere Zutaten

Mediterraner Schafskäse - Auflauf**



Letzte Woche habe einen tollen Auflauf gebacken, den ich heute vorstellen möchte. 
Es handelt sich dabei um einen mediterranen Schafskäse-Auflauf mit Putenbrustfilet.

Gleich vorweg, die Zutaten sind ganz einfach austauschbar und ihr könnt den Auflauf auch leicht vegetarisch gestalten, in dem ihr einfach das Fleisch weglasst oder beispielsweise durch Tofu ersetzt. 



                    Zutaten                    

ca. 400g Putenbrustfilet 

200g Feta/Schafskäse
200ml Milch
1 Becher Crème fraîche

2 Stangen Porree/Lauch
1 Dose gewürfelte Tomaten
4 Frühlingszwiebeln

diverse Kräuter und Gewürze (z.B. Paprika, Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer)


                    Zubereitung                

Backofen auf 200°C vorheizen.

Fleisch waschen, Sehnen und Fett abschneiden und eventuell zu große Stücke einmal teilen. Stücke in eine ofenfeste Auflaufform geben und nach belieben würzen.

Porree waschen und in kleine Ringe schneiden. Anschließend über dem Fleisch verteilen (ich habe dabei die Ringe noch auseinander genommen). 

Tomatenstücke abtropfen lassen und ebenfalls über das Fleisch verteilen. Achtung: Auflauf wird aufgrund der Tomaten recht flüssig, daher gut abtropfen lassen.

Nun den Schafskäse schneiden und über dem Felsich und Gemüse zerbröseln.

Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Anschließend Crème fraîche und die Milch verrühren und nach Belieben Kräuter  (gerne auch frische) hinzugeben. Nun die Frühlingszwieben beifügen und alles noch einmal gut verrühren. Nun die Soße gleichmäßig über dem Käse verteilen.

Auflaufform in den Backofen geben und ca. 30 Minuten garen lassen. 


                     Varianten                    

Das Originalrezept ist von Daani und ich habe es auf Chefkoch gefunden. >>klick<< Daani macht ihren Auflauf mit Zucchini statt mit Porree und Tomaten. 

Gut vorstellen könnte ich mir auch Möhren, Paprika, wer mag auch Aubergine. Ich denke, hier ist wirklich alles erlaubt. Wer allerdings das ganze lowcarb halten möchte sollte auf Mais verzichten.

Das besondere an dem Auflauf ist eben der Schafskäse, alles darunter rundet das ganz nur noch perfekt ab :) 

So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim nachkochen und Guten Appetit!

*mehrere Zutaten

LowCarb Pancakes - ganz easy*



Heute möchte ich ein Rezept mit euch
teilen, welches ich bei meiner langen
Suche nach einfachen* Pancakes, 
Pfannkuchen, Crêpes gefunden habe.

Ich war wirklich überrascht, wie einfach das Rezept ist und wie gut das ganze funktioniert. Und schmecken tut es auch noch :)



                    Zutaten                    

1 Banane
2 Eier


                    Zubereitung                

Pfanne vorheizen und etwas Öl hinzugeben.

Banane und Eier in einem Mixer oder mit dem Pürierst solange mixen, bis alles zu einer flüssigen, schaumigen Masse ohne Klümpchen geworden ist. 

Nun jeweils ein bis drei Esslöffel in die Pfanne geben und die Pancakes von beiden Seiten kurz anbraten. Lasst sie nicht zu lange auf einer Seite liegen und dreht ggf. lieber den Herd etwas runter damit sie nicht zu dunkel werden.

Je nach Größe könnt ihr bis zu 16 Pancakes mit der Masse zubereiten.


                     Garnitur                    

Hier könnt je nach Geschmack entscheiden. Ich habe mir etwas Quark mit Joghurt gemixt und alles mit aufgewärmten TK-Himbeeren garniert. Man könnte auch ein wenig dunkle Schokolade verflüssigen oder Sirup nehmen. Allerlei Obst oder Gemüse bietet sich ebenfalls an. 
Achtet nur bei euren Zutaten auf die Kohlehydrate. Auch wenn man morgens ruhig mal etwas mehr KH zu sich nehmen darf, sollte man es nicht übertreiben. Der beliebte Ahornsirup haut beispielsweise ganz schön rein, hier ist dann leider weniger ist mehr ;)

Wenn ihr die Pancakes nachmacht, schickt mir doch mal ein Bild und ich lege hier eine kleine Sammlung an!

Guten Appetit und einen leckeren Start in Tag!

*wenig Zutaten

Being Ani - nicht noch ein Blog

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Oh doch, noch ein Blog :D

Ich habe mir ein paar Fragen überlegt, die vielleicht für Leser, die zufällig auf meinen Blog stoßen, interessant sein könnten und hoffe, sie geben einen guten und ausführlichen Eindruck darüber, was hier so passieren wird und wer eigentlich diese Ani ist.

                    Wer?                    

. ANI . STUDENTIN . TRÄUMERIN . VERGEBEN . FOTOGRAFIN . CHAOTISCH .
. FASTFOODLOVER . UNSICHER . AUFGESCHLOSSEN . SENSIBEL . NEUGIERIG .
. HERZMENSCH . SPORTMUFFEL . NEUNUNDZWANZIG . ZUKUNFTSPÄDAGOGIN .

Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Menschen und gehe Konflikten gerne aus dem Weg. Ich mag rosa und märchenhaft total, doch lebe selbst kaum so. Meine Familie und meine Freunde sind mir ungemein wichtig, sie sind Anker und Motor zu gleich. Ich habe viele Ängste, meine Windmühlen gegen die ich fast täglich kämpfe, doch meistens sieht die keiner. Ich lache gerne und trage kaum schwarz. Ich studiere Pädagogik weil mir nachgesagt wird, dass ich sehr sozial und hilfsbereit bin und ich tatsächlich gerne helfe. Ich fotografiere ständig irgendetwas mit meinem Handy und manchmal kommt sogar meine Spiegelreflex zum Einsatz. Es gab Zeiten, da habe ich gerne in Büchern gewälzt, dank des Studiums ist das vorbei. Heute bevorzuge ich das Internet und Serien unterschiedlichster Genres. Ich bin gerne draußen, mag den Wald und auch die freien Felder. Mit dem Auto einfach mal zwei Stunden planlos durch die Gegend fahren oder die Füße ins Wasser halten. Ich mag so vieles und möchte viel mehr. Kleines Mädchen diesen Träume!

                    Was?                    

. FOOD . SPAß . LEBEN . BILDER . TEXTE . HÄSSLICHES . WAHRHEITEN .
. SPORT . SCHWIERIGKEITEN . TRÄUME ERFAHRUNGEN . LÖSUNGEN . SCHÖNES .

Ein spezielles Thema hat dieser Blog nicht. Darum auch being Ani. Ani sein. Einfach ich. Momentan sind Sport, Ernährung und Bachelorarbeit mein Lebensmittelpunkt. Dann gibt es da aber auch noch die Fotografie oder Ausflüge. All dieses Sachen möchte ich aufschreiben und festhalten. Für mich und für alle, denen es gefällt. Hier wird es keine Infos zu einem speziellen Thema geben und auch keine Expertentipps. Es sind alles nur Erfahrungen, meine Sichten. Mein Senf zu allem was mich interessiert und beschäftigt. Nennt sich das dann Lifestyleblog?

                    Warum                    

. SPAß . VENTIL . KREATIVITÄT . LABERECKE . KUMMERKASTEN . NETZWRKEN .

Zunächst einmal: Warum nicht? Warum sollte ich mir nicht auch meinen kleinen Platz im Internet einräumen um mich der Welt mitzuteilen? Mein Leben ist vielleicht nicht super spannend, aber heimlich ein Tagebuch unter dem Bett zu verstecken ist nun mal out. Heute macht man das alles online und lässt jeden daran teilhaben. Man präsentiert sich und hofft, dass es irgendwo Menschen gibt, die einen mögen und denen gefällt, was man zu zeigen und mitzuteilen hat. Ich möchte das auch. Denn ich bin gerne online und stöbere durch Blogs, Fotoseiten oder Pinterest. Ich kann mir stundenlang angucken wie andere wohnen. Ich mag es, zu sehen wie ein Danceworkout geht oder mich durch ein MakingOf vom letzten Fotoshooting inspirieren zu lassen. Vielleicht kann ich ja auch inspirieren, anstecken und mitreißen? Auf den Versuch lasse ich es ankommen. Darum!

                    Wie?                    

.  BUNT . REGELMÄßIG . STRUKTURIERT. BILDHAFT . ERNST . DURCHEINANDER . LECKER . LAUNISCH . UNREGELMÄßIG .

Ich würde gerne täglich etwas posten, bin mir aber jetzt schon sicher, dass das nichts wird. Ich arbeite, muss für Prüfungen lernen und schreibe an meiner Bachelorarbeit. Der Blog soll für mich zu einem Ort werden, an dem ich mal entspannen oder mich austoben kann. Ich möchte hier nicht noch eine Verpflichtung haben, statt Arbeit möchte ich Spaß. Ich werde versuchen jeden Post mit Bildern zu garnieren und durch Labels alles ein wenig zu ordnen. Doch die Themen an sich werden vermutlich wild durcheinander geworfen werden, eben immer so, wie es mir gerade einfällt.

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Ich hoffe, die Fragen beantworten ein bisschen wer hinter BEING ANI steckt und was es hier in Zukunft zu sehen gibt. Ich freue mich darauf, endlich wieder zu bloggen und bin gespannt, wohin die Reise gehen wird :)


LG Ani