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Kontrollverlust

Mittwoch. 11:30 Uhr. Neuer Post.

Wie viel Sinn macht ein Blog, wenn man kaum schreibt? Vermutlich so viel Sinn wie ein Fahrrad, dass man nie benutzt oder eine Diät mit Fast Food. Aber wenn man das Fahrrad alle zwei Monate mal aus dem Keller holt, oder in der Diät immer länge Zeiträume ohne Junk Food hat, dann sind das doch durchaus Fortschritte, die man nicht verachten sollte. Nicht alles klappt immer und sofort problemlos. Wieder aufzustehen, weiter zu machen, im Notfall noch mal anzufangen, das ist es doch, was am Ende wirklich zählt!


         Wie war das mit den nächsten Posts?         


Ja, ich hatte Anfang Januar einen Post geschrieben, den ich damit beendet habe, dass in den kommenden Posts Infos zu meinem derzeitigen Sport und der Ernährung folgen werden. Dann gab es noch einen Post und seitdem war wieder Ruhe. 

Ich kann in diesem Moment sagen, dass sich schon wieder einiges getan hat in dieser Zeit. Die letzten Wochen habe ich wieder gecheatet, keinen Sport gemacht und mein wieder völlig die Kontrolle über mein Leben verloren. 


              Cheaten = Kontrollverlust?             


In der Tat ist es bei mir so, dass wenn ich mich ungesund und ohne darüber nachzudenken ernähre, dann gerät alles aus der Bahn. Ich esse schnelles Essen und Süßigkeiten, gehe nicht mehr zu Sport und vermeide jegliche, nicht notwendige Bewegung. Mein ganzes heimisches Umfeld passt sich der Planlosigkeit und dem Durcheinander in meinem Inneren an und am Ende läuft alles genau so, wie ich es absolut nicht mag und wie es mir auch überhaupt nicht gut tut. 

Wenn ich nicht auf meine Ernährung achte, dann läuft gar nichts. Sobald ich bewusst an mein Essen heran gehe, habe ich so ziemlich alles gut im Griff. Bin durchgeplant, strukturiert, motiviert und ordentlich. 
Klar gibt es auch in dieser Zeit Tage, an denen ich mal nicht hinter mir aufräume, aber die sind sehr selten und ziehen mich auch nicht wieder herunter. Ich kann sie ziemlich problemlos ausbalancieren und händeln. 


              Wie ist der aktuelle Stand?            


Hm, dass ist gerade heute schwer zu sagen. Nach vier Wochen des totalen Kontrollverlustes hatte ich mich wieder gefangen und habe eine Woche lang alles wieder im Griff gehabt. Ernährung, Sport, Aktivität, die Wohnung. Alles eben. Diese eine Woche war gestern vorbei. Und gestern musste ich wieder eine Entscheidung treffen, die mich jetzt eventuell zurückwirft oder weiter in Richtung gesundes Essverhalten und Kontrolle bringt. 

Ich befinde mich gerade quasi gerade in einem Drehkreuz und habe etwas Angst, die für mich gewählte Richtung einzuschlagen, und die Richtung, aus der ich gekommen bin, zu verlassen. 
Das Gute ist, ich werde immer wissen, welche Richtung es war und ich kenne dieses Drehkreuz und weiß somit, wie ich wieder dahin zurück komme, wo es einfach funktioniert hat.


               Warum druckst du so rum?              


Ich kann schwierig beschreiben, was ich gemacht habe und was ich jetzt machen werde ohne darauf einzugehen, wie ich mich jetzt ernähre(n werde). Aber genau für diese Info ist in diesem Post kein Platz. Sie wird aber folgen!


Ansonsten kann ich nur wieder darauf hinweisen, dass ich auf Snapchat sehr aktiv bin und ganz (vermutlich viel zu) viel über mich und alles zum Thema Sport und Ernährung preisgebe.

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Wir lesen uns!


LG Ani

Aus der Versenkung?

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Hallo da draußen!

Mein letzter Post ist ernsthaft schon weit über ein Jahr her, das ist dezent peinlich :D

Es ist ja nicht so, als hätte ich mit der Arbeit, meine Fotografie und dem Abnehmen genug um die Ohren, nein, nein. Jetzt habe ich mir doch tatsächlich überlegt, meinen Blog mal wieder zu entstauben *pust* *wedel* *hust*


Was ist denn eigentlich so passiert? Was passiert jetzt? Und was soll in Zukunft passieren?


Also, beginnen wir mit der ersten Frage was passiert ist:

Ich bin keine Studentin mehr! Im September 2014 (krass ist das schon lange her) habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Nach ein paar Monaten er Arbeitslosigkeit bekam ich einen Job in einem Seniorenpflegeheim mit Spezialisierung auf an Demenz erkrankte Menschen. Hier arbeitet ich bis November als Fachkraft in der Betreuung. Seit Dezember leite ich die soziale Betreuung in unserem Haus und habe somit mein erstes berufliches Ziel erreicht :)

Ich habe das letzte Jahr aber nicht nur genutzt, um mich beruflich zu entwickeln, sondern habe auch weiterhin, mal mehr und mal weniger aktiv, an meiner Figur gearbeitet. Mir war bis vor kurzem gar nicht klar, was da eigentlich alles in den letzten Monaten passiert ist.



Zwischen diesen beiden Bildern liegen 12 Monate und zwischen 15 bis 20 Kilo! Ich würde sagen, mein letztes Jahr war irgendwie ganz erfolgreich und ich bin ziemlich zufrieden damit :) Mir zeigt der unbewusste Erfolg bei meiner Abnahme aber auch etwas: Ich war während meines Studiums unglücklich. Gut, dass wusste ich auch vorher schon. Studieren war für mich nur ein notwendiges Übel, ich habe mich wirklich drei Jahre lang durch diese trockene Theorie gekämpft, und ich habe gegessen. Ich habe irgendwann gelernt, dass Essen dafür sorgt, dass es mir mental besser geht. Vor allem schnelles, fettiges, ungesundes Essen. Seitdem ich arbeite geht es mir so viel besser und ich habe weniger gegessen und mich auch mehr bewegt, das Leben ganz anders genossen und viel weniger Rückzugstage gebraucht als früher, auch wenn ich natürlich jetzt viel weniger Zeit habe als während meines Studiums.

Ok, ok, also das ist hauptsächlich passiert. Aber das ging natürlich nicht von unten = Tiefpunkt strikt nach oben = momentaner Ist-Zustand. Meine Arbeit war ein stetiges Auf und Ab für mich und auch mit den Kilos ging es rauf und runter und der Sport war auch mal besser und viel öfter schlechter...
Ich habe irgendwann aufgehört zu kochen und mich auch kaum noch bewegt. Dann fing ich wieder an und hörte wieder auf. Es gibt also nicht mal neue Rezepte, die ich posten kann und das in über 12 Monaten... Aber mal sehen, wie sich das entwickeln wird.


              So, was passiert jetzt?              


Keine Ahnung :D Heute war mir so sehr danach, mal wieder einen Post zu schreiben, dass ich es einfach getan habe und schwups, hier ist er!
Ich möchte mit meinen Posts, Bildern und Geschichten nicht angeben. Wie denn auch? Hier ist nichts großartiges passiert und mein Leben ist auch nicht wirklich spannend. Aber ich muss ganz einfach gestehen, dass mich das Präsentieren in den sozialen Medien (Instagram, Blogger, Snapchat) motiviert. Es pusht mich wenn mich Leute anfeuern und ich ein Like in welcher Form auch immer bekomme. Ich wünsche mir, irgendwann man eine kleine Community zu haben, in der man sich auch gegenseitig in schlechteren Phasen motiviert, so dass niemand mehr mal eben so für Monate von der Bildfläche verschwindet.
Ich möchte also meinen Blog reaktivieren und dieser Post ist der Anfang! 


                  Und in Zukunft?                  


Na ja, klar nehme ich mir vor regelmäßig etwas zu posten, weiter abzunehmen und den Sport fest in meinem Leben zu integrieren. Aber ich bin hier ausnahmsweise mal Realistin (mein Freund würde jetzt vermutlich wieder sagen, dass auch dies eine pessimistische Sichtweise ist) und merke direkt an, dass ich nichts versprechen kann, denn ich weiß, wenn ich gestresst bin, dann gerät alles ins Schwanken und ganz besonders der Blog wird in solchen Phasen auf der Strecke bleiben.
Aber das Vorhaben der Regelmäßigkeit ist da und ansonsten bin ich zur Zeit sehr aktiv auf Instagram (beingani) und Snapchat (beingani85) zu finden. Schaut gerne vorbei :)

Ah und noch etwas, wie ich mich zur Zeit ernähre, was meine weiteren Pläne sind und welchen Sport ich aktuell mache, darüber erfahrt ihr dann in den nächsten Posts mehr :)


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Ich freue mich auf einen weiteren Versuch des Bloggens und natürlich über Leser und einen regen Austausch!


LG Ani

"Was magst du an dir?"

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In meiner letzten Uniwoche haben wir in einem Seminar zum Thema Essstörungen (inklusive Adipositas) ein paar Therapieansätze durchgespielt. Es ging dabei um Präventionsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche. Vor allem sollte etwas über das eigene Körpergefühl erfahren werden, dafür setzten wir uns in einen Stuhlkreis zusammen und bekamen dann die Frage gestellt, was wir an uns mögen. Im ersten Durchgang ging es dabei um Charaktereigenschaften und Fähigkeiten. Anfang ging es noch ganz gut, da vielen Stichworte wie Zuverlässigkeit, Disziplin, Neugierde, Freundlichkeit und vieles mehr. Doch je öfter man dran kam (wir warfen ein Tuch als "Sprechstein" quer durch die Gruppe) um so schwieriger wurde es. Tja, was mag ich denn an mir? Es ist ja nicht nur so, dass einem meistens eher die Dinge einfallen, die man nicht so sehr an sich leiden kann, nein, zusätzlich kommt noch ein leichtes Schamgefühl hinzu, dass man bloß nicht arrogant wirkt, wenn man sagt, wie toll man sich eigentlich findet. Und dann ist das ganze ja auch noch Tagesform abhängig. Wenn ich einen guten Tag habe, dann finde ich auch viel mehr an mir gut als an einem schlechten Tag. Und zu guter Letzt sitzen da 10, 15 Menschen, von denen ich vielleicht 3 oder fünf so gut kennen, dass ich ihnen ehrlich sagen mag, was ich wirklich an mir mag (dabei spreche ich jetzt eher nicht von den am häufigsten genannten Dingen, sondern eher verstecktere Sachen). Fremden offenbaren das ich es mag, wie offen und tolerant ich bin? Wirkt das nicht eingebildet? Kann ich das hier wirklich so sagen ohne mich unbeliebt zu machen? Ach ja, da taucht dann gleich wieder eine Eigenschaft auf, die ich nicht an mir mag, der ständige Wunsch nach Beliebtheit, aber darum ging es ja nicht.


Nach der ersten Runde folgte Nummer zwei. Dieses Mal ging es darum, was man an seinem Körper mag. Was? Wie bitte? Äh, ich muss hier weg... Keine Chance, das wäre total offensichtlich und peinlich. Also schnell Hirn, sag mir etwas, das ich mögen könnte. Viele äußerten, dass sie ihre Augen, Haare, die Lippen oder Finger mögen. Als ich dran war sagte ich, meine Narben. Ich mag an mir meine Narben. Da ist eine ganz besonders "schöne" an meinem Knie. Sie stammt von einem Fahrradunfall als ich Fahrradfahrer lernte. Sie ist auch nur deswegen schön, weil ich mit ihr diese wunderschöne Erinnerung verbinde. Als ich das Radfahren bei meiner Oma gelernt habe, schenkte mir ihre Nachbarin eine Tafel Schokolade. Als mich meine Eltern Abends abholten und meine Sachen bereits im Auto waren machte sich unser damaliger Hund über die Schoki her, ich war so enttäuscht, dass es eine neue Tafel von meinen Eltern gab :)


Dann sind da noch weniger schöne Narben an meinem linken Unterarm. Aber ich mag sie dennoch, denn sie gehören zu mir. Ich wäre sicherlich nicht die, die ich heute bin, wenn ich die Zeit, in der diese Narben entstanden sind, nicht durchgemacht hätte. Ich verstecke sie nicht, denn ohne sie bin ich nicht ich.
Eine letzte und die für mich unschönste Narbe ist die von meiner Blinddarm-OP. Nicht nur, dass sie meinen runden Bauch irgendwie noch unförmiger erscheinen lässt, nein, sie tut auch noch weh und zwackt jedes Mal wenn sich das Wetter rapide ändert.

Komisch, bevor ich diese Übung mitgemacht habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich meine Narben mag. Und nach dem ich es ausgesprochen habe war ich mir auch unsicher, ob das überhaupt stimmt. Aber ja, es stimmt, ich mag meine Narben. Zeichen meines physischen Lebens!

Ich kann euch nur empfehlen, sich mal in einer ruhigen Minute hinzusetzen und zu überlegen, was ihr an euch mögt. Neben meinen Narben sind es auch bei mir der Mund, meine Zähne, meine Augen, an den meisten Tagen mag ich auch meine Haare, nicht zu vergessen sind auch meine Brüste, bzw. mein Dekolleté (auch wieder etwas, dass man vor versammelter Mannschaft nicht sagt, aber im Internet sind wir ja unter uns :p).

Natürlich fallen mir auch gleichzeitig wieder unzählig viele Dinge ein, die ich nicht mag, aber darum geht es nicht. Wenn ihr einen scheiß Tag habt an dem ihr euch einfach nur hässlich, dick, dünn, zu groß oder zu klein fühlt, dann setzt euch hin und konzentriert euch auf das, was ihr mögt. Stellt euch vor den Spiegel und schaut euch, wenn ihr sie mögt, in eure wunderschönen Augen, versinkt darin und versucht mal, ein bisschen zu lachen. Mir hilft das und das tat es auch schon vor dieser Übung.

So, genug davon, was ich an mir mag. Was mögt ihr an euch?

LG Ani

Being Ani - nicht noch ein Blog

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Oh doch, noch ein Blog :D

Ich habe mir ein paar Fragen überlegt, die vielleicht für Leser, die zufällig auf meinen Blog stoßen, interessant sein könnten und hoffe, sie geben einen guten und ausführlichen Eindruck darüber, was hier so passieren wird und wer eigentlich diese Ani ist.

                    Wer?                    

. ANI . STUDENTIN . TRÄUMERIN . VERGEBEN . FOTOGRAFIN . CHAOTISCH .
. FASTFOODLOVER . UNSICHER . AUFGESCHLOSSEN . SENSIBEL . NEUGIERIG .
. HERZMENSCH . SPORTMUFFEL . NEUNUNDZWANZIG . ZUKUNFTSPÄDAGOGIN .

Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Menschen und gehe Konflikten gerne aus dem Weg. Ich mag rosa und märchenhaft total, doch lebe selbst kaum so. Meine Familie und meine Freunde sind mir ungemein wichtig, sie sind Anker und Motor zu gleich. Ich habe viele Ängste, meine Windmühlen gegen die ich fast täglich kämpfe, doch meistens sieht die keiner. Ich lache gerne und trage kaum schwarz. Ich studiere Pädagogik weil mir nachgesagt wird, dass ich sehr sozial und hilfsbereit bin und ich tatsächlich gerne helfe. Ich fotografiere ständig irgendetwas mit meinem Handy und manchmal kommt sogar meine Spiegelreflex zum Einsatz. Es gab Zeiten, da habe ich gerne in Büchern gewälzt, dank des Studiums ist das vorbei. Heute bevorzuge ich das Internet und Serien unterschiedlichster Genres. Ich bin gerne draußen, mag den Wald und auch die freien Felder. Mit dem Auto einfach mal zwei Stunden planlos durch die Gegend fahren oder die Füße ins Wasser halten. Ich mag so vieles und möchte viel mehr. Kleines Mädchen diesen Träume!

                    Was?                    

. FOOD . SPAß . LEBEN . BILDER . TEXTE . HÄSSLICHES . WAHRHEITEN .
. SPORT . SCHWIERIGKEITEN . TRÄUME ERFAHRUNGEN . LÖSUNGEN . SCHÖNES .

Ein spezielles Thema hat dieser Blog nicht. Darum auch being Ani. Ani sein. Einfach ich. Momentan sind Sport, Ernährung und Bachelorarbeit mein Lebensmittelpunkt. Dann gibt es da aber auch noch die Fotografie oder Ausflüge. All dieses Sachen möchte ich aufschreiben und festhalten. Für mich und für alle, denen es gefällt. Hier wird es keine Infos zu einem speziellen Thema geben und auch keine Expertentipps. Es sind alles nur Erfahrungen, meine Sichten. Mein Senf zu allem was mich interessiert und beschäftigt. Nennt sich das dann Lifestyleblog?

                    Warum                    

. SPAß . VENTIL . KREATIVITÄT . LABERECKE . KUMMERKASTEN . NETZWRKEN .

Zunächst einmal: Warum nicht? Warum sollte ich mir nicht auch meinen kleinen Platz im Internet einräumen um mich der Welt mitzuteilen? Mein Leben ist vielleicht nicht super spannend, aber heimlich ein Tagebuch unter dem Bett zu verstecken ist nun mal out. Heute macht man das alles online und lässt jeden daran teilhaben. Man präsentiert sich und hofft, dass es irgendwo Menschen gibt, die einen mögen und denen gefällt, was man zu zeigen und mitzuteilen hat. Ich möchte das auch. Denn ich bin gerne online und stöbere durch Blogs, Fotoseiten oder Pinterest. Ich kann mir stundenlang angucken wie andere wohnen. Ich mag es, zu sehen wie ein Danceworkout geht oder mich durch ein MakingOf vom letzten Fotoshooting inspirieren zu lassen. Vielleicht kann ich ja auch inspirieren, anstecken und mitreißen? Auf den Versuch lasse ich es ankommen. Darum!

                    Wie?                    

.  BUNT . REGELMÄßIG . STRUKTURIERT. BILDHAFT . ERNST . DURCHEINANDER . LECKER . LAUNISCH . UNREGELMÄßIG .

Ich würde gerne täglich etwas posten, bin mir aber jetzt schon sicher, dass das nichts wird. Ich arbeite, muss für Prüfungen lernen und schreibe an meiner Bachelorarbeit. Der Blog soll für mich zu einem Ort werden, an dem ich mal entspannen oder mich austoben kann. Ich möchte hier nicht noch eine Verpflichtung haben, statt Arbeit möchte ich Spaß. Ich werde versuchen jeden Post mit Bildern zu garnieren und durch Labels alles ein wenig zu ordnen. Doch die Themen an sich werden vermutlich wild durcheinander geworfen werden, eben immer so, wie es mir gerade einfällt.

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Ich hoffe, die Fragen beantworten ein bisschen wer hinter BEING ANI steckt und was es hier in Zukunft zu sehen gibt. Ich freue mich darauf, endlich wieder zu bloggen und bin gespannt, wohin die Reise gehen wird :)


LG Ani