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Aus der Versenkung?

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Hallo da draußen!

Mein letzter Post ist ernsthaft schon weit über ein Jahr her, das ist dezent peinlich :D

Es ist ja nicht so, als hätte ich mit der Arbeit, meine Fotografie und dem Abnehmen genug um die Ohren, nein, nein. Jetzt habe ich mir doch tatsächlich überlegt, meinen Blog mal wieder zu entstauben *pust* *wedel* *hust*


Was ist denn eigentlich so passiert? Was passiert jetzt? Und was soll in Zukunft passieren?


Also, beginnen wir mit der ersten Frage was passiert ist:

Ich bin keine Studentin mehr! Im September 2014 (krass ist das schon lange her) habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Nach ein paar Monaten er Arbeitslosigkeit bekam ich einen Job in einem Seniorenpflegeheim mit Spezialisierung auf an Demenz erkrankte Menschen. Hier arbeitet ich bis November als Fachkraft in der Betreuung. Seit Dezember leite ich die soziale Betreuung in unserem Haus und habe somit mein erstes berufliches Ziel erreicht :)

Ich habe das letzte Jahr aber nicht nur genutzt, um mich beruflich zu entwickeln, sondern habe auch weiterhin, mal mehr und mal weniger aktiv, an meiner Figur gearbeitet. Mir war bis vor kurzem gar nicht klar, was da eigentlich alles in den letzten Monaten passiert ist.



Zwischen diesen beiden Bildern liegen 12 Monate und zwischen 15 bis 20 Kilo! Ich würde sagen, mein letztes Jahr war irgendwie ganz erfolgreich und ich bin ziemlich zufrieden damit :) Mir zeigt der unbewusste Erfolg bei meiner Abnahme aber auch etwas: Ich war während meines Studiums unglücklich. Gut, dass wusste ich auch vorher schon. Studieren war für mich nur ein notwendiges Übel, ich habe mich wirklich drei Jahre lang durch diese trockene Theorie gekämpft, und ich habe gegessen. Ich habe irgendwann gelernt, dass Essen dafür sorgt, dass es mir mental besser geht. Vor allem schnelles, fettiges, ungesundes Essen. Seitdem ich arbeite geht es mir so viel besser und ich habe weniger gegessen und mich auch mehr bewegt, das Leben ganz anders genossen und viel weniger Rückzugstage gebraucht als früher, auch wenn ich natürlich jetzt viel weniger Zeit habe als während meines Studiums.

Ok, ok, also das ist hauptsächlich passiert. Aber das ging natürlich nicht von unten = Tiefpunkt strikt nach oben = momentaner Ist-Zustand. Meine Arbeit war ein stetiges Auf und Ab für mich und auch mit den Kilos ging es rauf und runter und der Sport war auch mal besser und viel öfter schlechter...
Ich habe irgendwann aufgehört zu kochen und mich auch kaum noch bewegt. Dann fing ich wieder an und hörte wieder auf. Es gibt also nicht mal neue Rezepte, die ich posten kann und das in über 12 Monaten... Aber mal sehen, wie sich das entwickeln wird.


              So, was passiert jetzt?              


Keine Ahnung :D Heute war mir so sehr danach, mal wieder einen Post zu schreiben, dass ich es einfach getan habe und schwups, hier ist er!
Ich möchte mit meinen Posts, Bildern und Geschichten nicht angeben. Wie denn auch? Hier ist nichts großartiges passiert und mein Leben ist auch nicht wirklich spannend. Aber ich muss ganz einfach gestehen, dass mich das Präsentieren in den sozialen Medien (Instagram, Blogger, Snapchat) motiviert. Es pusht mich wenn mich Leute anfeuern und ich ein Like in welcher Form auch immer bekomme. Ich wünsche mir, irgendwann man eine kleine Community zu haben, in der man sich auch gegenseitig in schlechteren Phasen motiviert, so dass niemand mehr mal eben so für Monate von der Bildfläche verschwindet.
Ich möchte also meinen Blog reaktivieren und dieser Post ist der Anfang! 


                  Und in Zukunft?                  


Na ja, klar nehme ich mir vor regelmäßig etwas zu posten, weiter abzunehmen und den Sport fest in meinem Leben zu integrieren. Aber ich bin hier ausnahmsweise mal Realistin (mein Freund würde jetzt vermutlich wieder sagen, dass auch dies eine pessimistische Sichtweise ist) und merke direkt an, dass ich nichts versprechen kann, denn ich weiß, wenn ich gestresst bin, dann gerät alles ins Schwanken und ganz besonders der Blog wird in solchen Phasen auf der Strecke bleiben.
Aber das Vorhaben der Regelmäßigkeit ist da und ansonsten bin ich zur Zeit sehr aktiv auf Instagram (beingani) und Snapchat (beingani85) zu finden. Schaut gerne vorbei :)

Ah und noch etwas, wie ich mich zur Zeit ernähre, was meine weiteren Pläne sind und welchen Sport ich aktuell mache, darüber erfahrt ihr dann in den nächsten Posts mehr :)


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Ich freue mich auf einen weiteren Versuch des Bloggens und natürlich über Leser und einen regen Austausch!


LG Ani

Being Ani - nicht noch ein Blog

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Oh doch, noch ein Blog :D

Ich habe mir ein paar Fragen überlegt, die vielleicht für Leser, die zufällig auf meinen Blog stoßen, interessant sein könnten und hoffe, sie geben einen guten und ausführlichen Eindruck darüber, was hier so passieren wird und wer eigentlich diese Ani ist.

                    Wer?                    

. ANI . STUDENTIN . TRÄUMERIN . VERGEBEN . FOTOGRAFIN . CHAOTISCH .
. FASTFOODLOVER . UNSICHER . AUFGESCHLOSSEN . SENSIBEL . NEUGIERIG .
. HERZMENSCH . SPORTMUFFEL . NEUNUNDZWANZIG . ZUKUNFTSPÄDAGOGIN .

Ich bin ein sehr harmoniebedürftiger Menschen und gehe Konflikten gerne aus dem Weg. Ich mag rosa und märchenhaft total, doch lebe selbst kaum so. Meine Familie und meine Freunde sind mir ungemein wichtig, sie sind Anker und Motor zu gleich. Ich habe viele Ängste, meine Windmühlen gegen die ich fast täglich kämpfe, doch meistens sieht die keiner. Ich lache gerne und trage kaum schwarz. Ich studiere Pädagogik weil mir nachgesagt wird, dass ich sehr sozial und hilfsbereit bin und ich tatsächlich gerne helfe. Ich fotografiere ständig irgendetwas mit meinem Handy und manchmal kommt sogar meine Spiegelreflex zum Einsatz. Es gab Zeiten, da habe ich gerne in Büchern gewälzt, dank des Studiums ist das vorbei. Heute bevorzuge ich das Internet und Serien unterschiedlichster Genres. Ich bin gerne draußen, mag den Wald und auch die freien Felder. Mit dem Auto einfach mal zwei Stunden planlos durch die Gegend fahren oder die Füße ins Wasser halten. Ich mag so vieles und möchte viel mehr. Kleines Mädchen diesen Träume!

                    Was?                    

. FOOD . SPAß . LEBEN . BILDER . TEXTE . HÄSSLICHES . WAHRHEITEN .
. SPORT . SCHWIERIGKEITEN . TRÄUME ERFAHRUNGEN . LÖSUNGEN . SCHÖNES .

Ein spezielles Thema hat dieser Blog nicht. Darum auch being Ani. Ani sein. Einfach ich. Momentan sind Sport, Ernährung und Bachelorarbeit mein Lebensmittelpunkt. Dann gibt es da aber auch noch die Fotografie oder Ausflüge. All dieses Sachen möchte ich aufschreiben und festhalten. Für mich und für alle, denen es gefällt. Hier wird es keine Infos zu einem speziellen Thema geben und auch keine Expertentipps. Es sind alles nur Erfahrungen, meine Sichten. Mein Senf zu allem was mich interessiert und beschäftigt. Nennt sich das dann Lifestyleblog?

                    Warum                    

. SPAß . VENTIL . KREATIVITÄT . LABERECKE . KUMMERKASTEN . NETZWRKEN .

Zunächst einmal: Warum nicht? Warum sollte ich mir nicht auch meinen kleinen Platz im Internet einräumen um mich der Welt mitzuteilen? Mein Leben ist vielleicht nicht super spannend, aber heimlich ein Tagebuch unter dem Bett zu verstecken ist nun mal out. Heute macht man das alles online und lässt jeden daran teilhaben. Man präsentiert sich und hofft, dass es irgendwo Menschen gibt, die einen mögen und denen gefällt, was man zu zeigen und mitzuteilen hat. Ich möchte das auch. Denn ich bin gerne online und stöbere durch Blogs, Fotoseiten oder Pinterest. Ich kann mir stundenlang angucken wie andere wohnen. Ich mag es, zu sehen wie ein Danceworkout geht oder mich durch ein MakingOf vom letzten Fotoshooting inspirieren zu lassen. Vielleicht kann ich ja auch inspirieren, anstecken und mitreißen? Auf den Versuch lasse ich es ankommen. Darum!

                    Wie?                    

.  BUNT . REGELMÄßIG . STRUKTURIERT. BILDHAFT . ERNST . DURCHEINANDER . LECKER . LAUNISCH . UNREGELMÄßIG .

Ich würde gerne täglich etwas posten, bin mir aber jetzt schon sicher, dass das nichts wird. Ich arbeite, muss für Prüfungen lernen und schreibe an meiner Bachelorarbeit. Der Blog soll für mich zu einem Ort werden, an dem ich mal entspannen oder mich austoben kann. Ich möchte hier nicht noch eine Verpflichtung haben, statt Arbeit möchte ich Spaß. Ich werde versuchen jeden Post mit Bildern zu garnieren und durch Labels alles ein wenig zu ordnen. Doch die Themen an sich werden vermutlich wild durcheinander geworfen werden, eben immer so, wie es mir gerade einfällt.

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Ich hoffe, die Fragen beantworten ein bisschen wer hinter BEING ANI steckt und was es hier in Zukunft zu sehen gibt. Ich freue mich darauf, endlich wieder zu bloggen und bin gespannt, wohin die Reise gehen wird :)


LG Ani