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Meine Ernährungsmethode

Heute möchte ich dann endlich mal ein bisschen was zu meiner "Methode" erzählen. Soll heißen, heute beantworte ich die Frage danach, wie ich im letzten Jahr abgenommen habe und was ich jetzt mache.

                  Letztes Jahr                  


In diesem Post habe ich ein Vorher-Nachher-Bild gezeigt, auf dem man einen Unterschied von etwa 15-20 Kilogramm sehen kann. Mir war eine ganze Zeit gar nicht bewusst, dass ich so viel abgenommen habe. Daraus lässt sich wohl auch schon schlussfolgern, dass ich nicht konsequent eine Diätmethode oder eine Ernährungsvariante verfolgt habe. Und das stimmt. Im vergangenem Jahr habe ich einige "Starts" gehabt und in den meisten Fällen habe ich mich dann eine Zeit lang lowcarb ernährt. 

Lowcarb bedeutet ganz einfach ausgedrückt, nur Lebensmittel mit einem geringen Kohlehydratgehalt zu essen. Ich habe dabei darauf geachtet, keine Lebensmittel mit einem Kohlehydratgehalt von über 6g auf 100g Lebensmittel zu mir zu nehmen. Einfach ausgedrückt heißt das, dass ich vor allem Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis sowie FastFood und Süßkram weggelassen habe.

Ich habe auch im letzten Jahr schon mal versucht, mein Gewicht zu reduzieren in dem ich meine Kalorien zähle und ungefähr maximal 1500 kcal zu mir nehme. Ich mochte diese Methode sehr, dass man ja alles essen kann, aber ich war nicht sehr konsequent und hatte auf das Zählen schnell keine Lust mehr.

                  Dieses Jahr                   


Nach Weihnachten habe ich dann angefangen, Almased zu nehmen. In Verbindung mit Sport purzelten so in drei Wochen ca. drei Kilo und eine ganze Menge Umfang. Nach drei Wochen war alles wieder vorbei und ich fiel zurück in alte Muster. Hier begann eine Spirale aus Almased <-> alte Essgewohnheiten <-> Almased <-> alte Essgewohnheiten, usw. 

Nach vier Wochen der Völlerei habe ich dann wieder die Kurve bekommen und erneut eine Woche lang Almased genommen. Ich war wieder richtig gut drin, wenn es mir auch wahnsinnig schwer gefallen ist.Doch dann kam mir meine Beziehung dazwischen. Das ist überhaupt nicht schlimm, aber eben der Grund, warum ich heute kein Almased mehr nehme.

                      Jetzt                     


Ich zähle wieder Kalorien. Echt jetzt? Ja! Ich weiß nicht, wie lange das klappen wird und es ist definitiv mit das anstrengendste, aber es ist auch die sozialste Methode und für mich auch die Variante, die ich als dauerhafte Ernährungsform sehe. 


Für mich war beim ersten Almased-Start schon klar, dass ich irgendwann ins Kalorienzähler umschwenken werde. Ich wollte mit Hilfe der Shakes meine ungesunden Gewohnheiten durchbrechen und verhindern, dass sich immer alles nur um die Frage dreht, was ich essen kann. 

Für mich funktioniert die Almased-Methode. Die Shakes sind nicht sonderlich lecker, aber es ist einfach und man nimmt auch wirklich damit ab. Die Methode erfordert Disziplin und das ist etwas, was ich für eine Umstellung schon notwendig finde. Lockeres Rumgedümpel bringt mich in der Regel nicht weiter. Von daher war es auch gut, dass ich jetzt noch mal eine Woche die Shakes genommen habe und somit mein Bewusstsein schon wieder auf eine gesunde Ernährung eingestellt ist.

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Ich weiß, dass ich jederzeit zu der für mich funktionierenden Methode zurückkehren kann, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich mich momentan sehr über die "Freiheit" des Kalorienzählend freue und hoffe, dass ich dieses Mal damit besser zurecht kommen werde.





Kontrollverlust

Mittwoch. 11:30 Uhr. Neuer Post.

Wie viel Sinn macht ein Blog, wenn man kaum schreibt? Vermutlich so viel Sinn wie ein Fahrrad, dass man nie benutzt oder eine Diät mit Fast Food. Aber wenn man das Fahrrad alle zwei Monate mal aus dem Keller holt, oder in der Diät immer länge Zeiträume ohne Junk Food hat, dann sind das doch durchaus Fortschritte, die man nicht verachten sollte. Nicht alles klappt immer und sofort problemlos. Wieder aufzustehen, weiter zu machen, im Notfall noch mal anzufangen, das ist es doch, was am Ende wirklich zählt!


         Wie war das mit den nächsten Posts?         


Ja, ich hatte Anfang Januar einen Post geschrieben, den ich damit beendet habe, dass in den kommenden Posts Infos zu meinem derzeitigen Sport und der Ernährung folgen werden. Dann gab es noch einen Post und seitdem war wieder Ruhe. 

Ich kann in diesem Moment sagen, dass sich schon wieder einiges getan hat in dieser Zeit. Die letzten Wochen habe ich wieder gecheatet, keinen Sport gemacht und mein wieder völlig die Kontrolle über mein Leben verloren. 


              Cheaten = Kontrollverlust?             


In der Tat ist es bei mir so, dass wenn ich mich ungesund und ohne darüber nachzudenken ernähre, dann gerät alles aus der Bahn. Ich esse schnelles Essen und Süßigkeiten, gehe nicht mehr zu Sport und vermeide jegliche, nicht notwendige Bewegung. Mein ganzes heimisches Umfeld passt sich der Planlosigkeit und dem Durcheinander in meinem Inneren an und am Ende läuft alles genau so, wie ich es absolut nicht mag und wie es mir auch überhaupt nicht gut tut. 

Wenn ich nicht auf meine Ernährung achte, dann läuft gar nichts. Sobald ich bewusst an mein Essen heran gehe, habe ich so ziemlich alles gut im Griff. Bin durchgeplant, strukturiert, motiviert und ordentlich. 
Klar gibt es auch in dieser Zeit Tage, an denen ich mal nicht hinter mir aufräume, aber die sind sehr selten und ziehen mich auch nicht wieder herunter. Ich kann sie ziemlich problemlos ausbalancieren und händeln. 


              Wie ist der aktuelle Stand?            


Hm, dass ist gerade heute schwer zu sagen. Nach vier Wochen des totalen Kontrollverlustes hatte ich mich wieder gefangen und habe eine Woche lang alles wieder im Griff gehabt. Ernährung, Sport, Aktivität, die Wohnung. Alles eben. Diese eine Woche war gestern vorbei. Und gestern musste ich wieder eine Entscheidung treffen, die mich jetzt eventuell zurückwirft oder weiter in Richtung gesundes Essverhalten und Kontrolle bringt. 

Ich befinde mich gerade quasi gerade in einem Drehkreuz und habe etwas Angst, die für mich gewählte Richtung einzuschlagen, und die Richtung, aus der ich gekommen bin, zu verlassen. 
Das Gute ist, ich werde immer wissen, welche Richtung es war und ich kenne dieses Drehkreuz und weiß somit, wie ich wieder dahin zurück komme, wo es einfach funktioniert hat.


               Warum druckst du so rum?              


Ich kann schwierig beschreiben, was ich gemacht habe und was ich jetzt machen werde ohne darauf einzugehen, wie ich mich jetzt ernähre(n werde). Aber genau für diese Info ist in diesem Post kein Platz. Sie wird aber folgen!


Ansonsten kann ich nur wieder darauf hinweisen, dass ich auf Snapchat sehr aktiv bin und ganz (vermutlich viel zu) viel über mich und alles zum Thema Sport und Ernährung preisgebe.

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Wir lesen uns!


LG Ani

Chia - Samen der Stärke + Chia-Pudding-Rezept*





Oh ja, ihr habt bestimmt schon mal von dieser kleinen Wunderwaffe gelesen. 

Chia-Samen sind momentan auf allen möglichen Seiten und Portalen zum Thema gesunder Lifestyle zu finden und so bin auch nicht umhin gekommen, die kleinen Alleskönner einmal zu testen. 





                  Chia-Samen - Fakten                 

Chia-Samen stammen aus Mexiko und Zentral- sowie Südamerika und waren für die Maya Grundnahrungsmittel sowie Energiequelle in einem und darüber hinaus auch ein Heilmittel. 

In den Samen sind so einige gesunde Inhaltsstoffe enthalten so das die kleinen Dinge sehr reich an Nährstoffen und Proteinen sind und obendrein sind sie auch noch wirklich lecker.

Enthalten sind in den Samen Antioxidantien, Kalium und Kalzium, Eisen sowie Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.  

Die Samen liefern bereits in kleinen Mengen aber nicht nur Energie, sondern helfen auch, andere Lebensmittel leichter zu verdauen. Außerdem können sie auch Diabetikern helfen, da die Samen die Umwandlung der Kohlehydrate in Zucker verlangsamen und somit einen positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben. 

Die Samen sind im normalen Zustand winzig, können bei Kontakt mit Wasser oder Milch ihren Umfang jedoch innerhalb weniger Minuten verneunfachen. Somit spenden sie auch noch reichlich Flüssigkeit und reinigen den Körper von innen. 

Auch für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit eignen sich die Samen hervorragend, und bilden so eine super Alternative und werten den Nahrungsplan erheblich auf.

Wenn euch das Thema genauer interessiert, dann schaut doch mal auf die Seite des Zentrum für Gesundheit, hier findet ihr weitere spannende Fakten und einige Rezeptvorschläge mit den kleinen Wundersamen.

              Chia-Samen - Rezeptvielfalt            

Chia-Samen sind sehr vielfältig einsetzbar. Sie können ganz einfach als kleines Extra über den Salat gestreut werden, oder aber man mischt sie in einen Smoothie oder macht aus ihnen einen leckeren Pudding. 

Ein Rezept möchte ich euch heute gerne vorstellen, denn ich finde es super einfach, sehr lecker und gut sättigend!  




                      Chia-Pudding                   

Zutaten
4EL Chia-Samen (je nach Menge, reicht für eine Müslischale)
250ml Milch (Mandelmilch kann ich sehr empfehlen)

Extras
Vanille-Aroma
Agavendicksaft

Zubereitung
Ihr füllt einfach die Milch und eure Chia-Samen in eine Schüssel und rührt das Ganze so lange durch, bis alle Samen ordentlich in der Milch verteilt sind. 
Dann gebt ihr nach Bedarf noch das Aroma und etwas Agavendicksaft hinzu. Die Samen solltet ihr nun, nach meiner Erfahrung, mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Wenn ihr euch den Pudding als Müsli-Ersatz machen wollte, dann macht ihn einfach Abends schon fertig und stellt ihn über Nacht in den Kühlschrank.

Danach einfach ein paar frische Früchte zurechtschneiden und auf dem Pudding verteilen und nun genießen :)

           Chia-Samen - welche und woher?            


Ich habe meine Samen über Amazon bestellt: Chia-Samen naturacereal. Die Packung kostet 7,49€ zzgl. Versand und enthält 500 Gramm. Falls ihr lieber gleich etwas mehr bestellen möchtet, dann könnt ihr hier die 1kg-Packung für 13,97€ ordern.

Ich habe zwar keinen Vergleich, bin mit diesen Samen aber super zufrieden. Generell soll es Chia aber auch im Reformhaus geben, schaut da doch sonst einfach mal vorbei. 

So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim Experimentieren mit den kleinen Alleskönnern und guten Appetit! 


LowCarb-Pizza mit Thunfischboden**



Ich bin nun schon einige Wochen dabei, mich möglichst kohlehydratearm zu ernähren. Aufgrund mangelnder Kocherfahrungen und Ideen bin ich deshalb immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten und bin dabei auf die LowCarb-Pizza gestoßen. Pizza? Ehrlich? Oh jaa! :D 





                    Zutaten                    
 
Boden:
2 Dosen Thunfisch im Eigensaft
4 Eier 
400g Hüttenkäse 
(alternativ: 200g Hüttenkäse und 200g Frischkäse)
Salz, Pfeffer und Paprikagewürz

Tomatensoße:
1 Dose geschälte Tomaten
Salz, Pfeffer und Paprikagewürz (wer mag kann außerdem Pizzagewürz oder frische Kräuter dazu geben)

Belag:

hier seid ihr relativ frei, achtet nur etwas auf die Kalorien und Kohlehydrate. Ich habe folgendes genommen:

Ananas (leider leicht gezuckert, da ich nicht drauf geachtet hatte)
Schinken
Crème fraîche
Mozzarella 
Streukäse

                    Zubereitung                

Als erstes heizt ihr den Ofen bei etwa 220°C Ober-/Unterhitze vor. Dann lasst ihr den Thunfisch gut abtropfen, so dass er möglichst "trocken" ist. Als nächstes vermengt ihr ihn mit den Eiern und dem Käse und gebt, je nach Geschmack, die Gewürze hinzu. Alles gut durchkneten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, so das der Boden komplett belegt ist. Dann schiebt ihr den Teig für 25 Minuten in den Ofen.

Während der Teig gebacken wird könnt ihr die Tomatensoße und den Belag zubereiten. Für die Soße püriert ihr die Tomaten mit den Gewürzen. Ich habe noch getrocknete Salatkräuter hinzugefügt, sehr lecker. Mehr braucht ihr hier gar nicht machen.
Nun schneidet ihr euren Belag zurecht, so das ihr ihn direkt verteilen könnt. 

Nach 25 Minuten holt ihr den Teig aus dem Ofen und verteilt nun eure Soße (Achtung: Im Originalrezept werden zwei Dösen Tomaten genutzt, doch das war leider viel zu viel so das ich über die Hälfte der Soße eingefroren habe, ich hoffe, eine Dose kommt mengenmäßig besser hin).
 
Und jetzt kommt der schönste Teil: Belegt eure Pizza ganz nach Wunsch und streut dann noch etwas Käse über das Ganze (bei mir hat eine Packung gereicht). 

Nun alles noch mal für ein paar Minuten in den Ofen (bis der Käse schön verlaufen ist und anfängt dunkler zu werden). 

                     Varianten                    

Ihr seid hier absolut frei. Ihr könntet beispielsweise Gemüse auf die Pizza legen und dieses vorher schon etwas anbraten (siehe Originalrezept). Oder ihr macht daraus eine reine Meeresfrüchte-Pizza und belegt sie nur mit Shrimps. Wie gesagt, da könnt ihr euch ganz nach Geschmack austoben!

Auch im Teig sind Variationen möglich, beispielsweise könnt ihr den Käse hier ganz weglassen oder ihr nehmt nur Frischkäse. 

Außerdem gibt es noch eine Variante mit Blumenkohl statt Thunfisch. Die habe ich allerdings noch nicht ausprobiert (Rezept findet ihr in den Kommentaren des Originalrezepts).

So, nun ab in die Küche und viel Spaß beim Pizza backen!

**mehrere Zutaten

Erdbeer - Bananen - Smoothie*


Hmm, Obst cremig und trinkbar? Na sicher, als Smoothie!

Heute möchte ich euch ein ganz einfaches Rezept für einen Smoothie vorstellen. Es geht super leicht, super schnell und vor allem mit wenig Zutaten!







                    Zutaten                    

1 Banane

ca. 100g Erdbeeren

ca. 250ml Milch (H-Milch eignet sich eben so gut wie Sojamilch)


                    Zubereitung                

Zuerst die Banane schälen und in drei, vier Stücke teilen. Dann ab damit in den Mixer. 
Nun gebt ihr die Beeren dazu. Ich nehme meistens tiefgefrorene Früchte, die kühlen dann auch gleich den Smoothie. Aber natürlich würden auch frische Beeren toll passen (dann vielleicht einfach im Anschluss noch zwei Eiswürfel dazu geben).
Gebt auch direkt die Milch dazu, so wird alles gleich vermischt.

Nun mixt ihr alles ordentlich durch. Ich habe einen einfachen Standmixer, den ich etwa eine Minute gut rühren lasse bis alles schön cremig/flüssig geworden ist.
Wem es zu dickflüssig ist, der kann nun noch ein kleines Glas Wasser hinzu geben. 

                     Varianten                    

Ihr könnt natürlich alle möglichen Früchte für euren Smoothie nutzen. Ich habe das gleiche Rezept bereits mit Himbeeren ausprobiert. Schmecken tut auch dies sehr gut, allerdings stören mich persönlich dabei die kleinen Kerne (also die eigentliche Frucht), weshalb ich dann auch Erdbeeren umgestiegen bin. Wer nicht so zimperlich ist, sollte sich da aber ruhig mal durch die verschiedenen Beeren probieren.

Satt normaler Milch könnt ihr beispielsweise auch Soja-Vanille-Milch nehmen, dann gibt es noch eine schöne Vanillenote (gleiches funktioniert natürlich auch mit ein paar Tropfen Vanillearoma), oder ihr mischt einfache mit Vanillemilch zusammen. 

Wer viel Sport treibt und Proteine(Eiweiß braucht, der kann auch noch ein paar Gramm Eiweißpulver (auch hier ruhig mit Geschmack) beimischen.

Ich mag den Smoothie am liebsten schön gekühlt und mit einem Strohhalm. Fürs Auge gibt es dann noch eine Beere oben drauf und fertig ist eine leckerer "Snack" für Zwischendurch! 

*wenig Zutaten

Hähnchen - Ananas - Curry**





Wer es gerne ein wein würzig und doch süß mag, bei dem kommt das heutige Rezept bestimmt gut an. 
Ich persönlich finde ja, dass es allein durch die Ananas einen chinesischen Touch bekommt. 






                    Zutaten                    

ca. 400g Hähnchenbrustfilet 

1 Dose Kokosmilch
1 Dose Ananas (gewürfelt, ungesüßt)
2 EL Sesamöl 

2 Frühlingszwiebeln

Salz, Pfeffer und Curry (wer mag kann zusätzlich Chilipulver dazu geben)


                    Zubereitung                


Hähnchenbrust waschen, Sehnen und Fett abschneiden und in kleine Streifen/Stücke schneiden. Anschließend das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen.

Frühlingszwiebeln waschen und in Scheiben schneiden. 2 EL Sesamöl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. 

Nun das Fleisch hinzugeben und alles kräftig anbraten. 
Anschließend die Kokosmilch hinzufügen und alles ca. zehn Minuten köcheln lassen. 

Nun würzt ihr nach Belieben mit Curry und ggf. etwas Chili. Dann kommen die Ananasstücke hinzu und alles muss noch einmal fünf Minuten köcheln. 

Abschließend müsst ihr nur noch abschmecken, ob es euch genug gewürzt ist, sonst einfach  mit Curry, Salz und Pfeffer nachwürzen. 


                     Varianten                    

Wer sich nicht gerade lowcarb ernährt, oder aber vor allem Mittags warm ist, der kann sich Reis zu dem Curry machen und so das ganze abrunden. Aber auch ohne Reis/Beilage ist es eine schöne Mahlzeit.

Ich kann mir auch gut vorstellen, neben der Ananas weiteres Gemüse hinzuzufügen, beispielsweise Pilze oder Erbsen. Einfach mal ausprobieren!

Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir!


**mehrere Zutaten

Mediterraner Schafskäse - Auflauf**



Letzte Woche habe einen tollen Auflauf gebacken, den ich heute vorstellen möchte. 
Es handelt sich dabei um einen mediterranen Schafskäse-Auflauf mit Putenbrustfilet.

Gleich vorweg, die Zutaten sind ganz einfach austauschbar und ihr könnt den Auflauf auch leicht vegetarisch gestalten, in dem ihr einfach das Fleisch weglasst oder beispielsweise durch Tofu ersetzt. 



                    Zutaten                    

ca. 400g Putenbrustfilet 

200g Feta/Schafskäse
200ml Milch
1 Becher Crème fraîche

2 Stangen Porree/Lauch
1 Dose gewürfelte Tomaten
4 Frühlingszwiebeln

diverse Kräuter und Gewürze (z.B. Paprika, Oregano, Basilikum, Salz und Pfeffer)


                    Zubereitung                

Backofen auf 200°C vorheizen.

Fleisch waschen, Sehnen und Fett abschneiden und eventuell zu große Stücke einmal teilen. Stücke in eine ofenfeste Auflaufform geben und nach belieben würzen.

Porree waschen und in kleine Ringe schneiden. Anschließend über dem Fleisch verteilen (ich habe dabei die Ringe noch auseinander genommen). 

Tomatenstücke abtropfen lassen und ebenfalls über das Fleisch verteilen. Achtung: Auflauf wird aufgrund der Tomaten recht flüssig, daher gut abtropfen lassen.

Nun den Schafskäse schneiden und über dem Felsich und Gemüse zerbröseln.

Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Anschließend Crème fraîche und die Milch verrühren und nach Belieben Kräuter  (gerne auch frische) hinzugeben. Nun die Frühlingszwieben beifügen und alles noch einmal gut verrühren. Nun die Soße gleichmäßig über dem Käse verteilen.

Auflaufform in den Backofen geben und ca. 30 Minuten garen lassen. 


                     Varianten                    

Das Originalrezept ist von Daani und ich habe es auf Chefkoch gefunden. >>klick<< Daani macht ihren Auflauf mit Zucchini statt mit Porree und Tomaten. 

Gut vorstellen könnte ich mir auch Möhren, Paprika, wer mag auch Aubergine. Ich denke, hier ist wirklich alles erlaubt. Wer allerdings das ganze lowcarb halten möchte sollte auf Mais verzichten.

Das besondere an dem Auflauf ist eben der Schafskäse, alles darunter rundet das ganz nur noch perfekt ab :) 

So, nun wünsche ich euch viel Spaß beim nachkochen und Guten Appetit!

*mehrere Zutaten

LowCarb Pancakes - ganz easy*



Heute möchte ich ein Rezept mit euch
teilen, welches ich bei meiner langen
Suche nach einfachen* Pancakes, 
Pfannkuchen, Crêpes gefunden habe.

Ich war wirklich überrascht, wie einfach das Rezept ist und wie gut das ganze funktioniert. Und schmecken tut es auch noch :)



                    Zutaten                    

1 Banane
2 Eier


                    Zubereitung                

Pfanne vorheizen und etwas Öl hinzugeben.

Banane und Eier in einem Mixer oder mit dem Pürierst solange mixen, bis alles zu einer flüssigen, schaumigen Masse ohne Klümpchen geworden ist. 

Nun jeweils ein bis drei Esslöffel in die Pfanne geben und die Pancakes von beiden Seiten kurz anbraten. Lasst sie nicht zu lange auf einer Seite liegen und dreht ggf. lieber den Herd etwas runter damit sie nicht zu dunkel werden.

Je nach Größe könnt ihr bis zu 16 Pancakes mit der Masse zubereiten.


                     Garnitur                    

Hier könnt je nach Geschmack entscheiden. Ich habe mir etwas Quark mit Joghurt gemixt und alles mit aufgewärmten TK-Himbeeren garniert. Man könnte auch ein wenig dunkle Schokolade verflüssigen oder Sirup nehmen. Allerlei Obst oder Gemüse bietet sich ebenfalls an. 
Achtet nur bei euren Zutaten auf die Kohlehydrate. Auch wenn man morgens ruhig mal etwas mehr KH zu sich nehmen darf, sollte man es nicht übertreiben. Der beliebte Ahornsirup haut beispielsweise ganz schön rein, hier ist dann leider weniger ist mehr ;)

Wenn ihr die Pancakes nachmacht, schickt mir doch mal ein Bild und ich lege hier eine kleine Sammlung an!

Guten Appetit und einen leckeren Start in Tag!

*wenig Zutaten